Zwischenbericht Altenburg

Touristische Erschließung der Altenburg mit Errichtung eines Keltenhauses und einer Pfostenschlitzmauer

Keltenhaus

Der Markt Sulzbach und die Gemeinde Leidersbach errichten gemeinsam mit den Heimat- und Geschichtsvereinen aus Leidersbach und Sulzbach auf der Altenburg ein Keltenhaus und eine Pfostenschlitzmauer.

Die Vorarbeiten leisteten seit März dieses Jahres die Bauhöfe aus Sulzbach und Leidersbach. Sie sorgten für den „Untergrund“ der Pfostenschlitzmauer und des Keltenhauses. Das „Rohgerüst“ für das Keltenhaus wurde durch die Firma Bornkessel aus Wartmannsroth erstellt, die Dachschindeln brachte die Firma Volz, Leidersbach an. Den „Unterbau“ der Pfostenschlitzmauer in Form eines Holzgerüstes erstellte die Firma Bornkessel ab April 2018. Die beiden Bauhöfe sorgten für das Material zur Bewehrung der Mauer. Ab 04.06.18 begann der Aufbau der „Pfostenschlitzmauer“ mit Sandsteinen. Organisiert vom HGV Leidersbach bauten Chefmaurer Rudi Weis und seine Helfer eine ca. 10 m lange, ca. 3,30 m hohe und im Schnitt ca. 80 cm dicke Sandsteinmauer auf. Eine ca.1 m hohe und ebenfalls 10 m lange Innenmauer schaffen ein Podest für die Besucher. Fast 35 m³ Sandsteine wurden verbaut.

Am 31. Juli 18 konnte das Richtfest für die gewaltige Wehrmauer gefeiert werden.

Insgesamt waren rund ein Dutzend Arbeiter des HGV`s an der Wehrmauer beteiligt. Dies waren Rudi Weis, Oswald Franz, Erhard Stürmer, Karlheinz Chalupka, Elmar Aulbach, Günther Rickert, Volker Zahn, Valentin Zehnter, Albrecht Aulbach, Harald Weiß, Thomas Geis, Raimund Brand. Des Weiteren wurden die Bauarbeiten unterstützt durch die Firmen Marco Elter, Rudi Löffler und Erich Scheiter. Die Firma Heinz Goldhammer stiftete für die Altenburg 35 m³ Sandsteine. Eine große Hilfe beim Sandsteintransport ist Albert Seibert mit seinem Bagger!

Derzeit sind viele freiwillge, fleißige Helfer beim Ausmauern des Keltenhauses aktiv. Noch im September 2018 sind die Mauern fertig. Anschließend wird das Haus noch verputzt. Noch vor Allerheiligen 2018 sollen diese Arbeiten abgeschlossen werden. Die Inneneinrichtung soll umgehend auch erstellt werden. Bis März 2019 sollen alle Arbeiten auf der Altenburg beendet sein. Natürlich muss das Wetter auch mitspielen!

Valentin Zehnter

 

Kreuzigungsgruppe erstrahlt im neuen Glanz!

In Gemeinschaftsarbeit von Gemeinde und Heimat- und Geschichtsverein wurde die Kreuzigungsgruppe wieder total restauriert.

Das Denkmal war in die Jahre gekommen und bedurfte einer Generalsanierung.

Restauriert wurden:

– Denkmal vom Schmutz befreit, d.h. abgestrahlt
– eingefallene Mauer wieder aufgebaut
– Treppenaufgang teils erneuert
– Namen der Gefallenen wieder lesbar gemacht.

 

 

Dank gilt hier vor allem
1.) Bauhof mit seinem Chef. Herbert Seitz
2.) HGV, vor allem „Chefmaurer“ Rudi Weis, der fast 100 Stunden kostenlos arbeitete
3.) Restaurator, Stefan Kempf, der für einen Sonderpreis die Schrift erneuerte.
Die Kosten teilten sich Gemeinde und Heimat- und Geschichtsverein je zur Hälfte!
Durch die Arbeit, Hand in Hand, konnte das Denkmal zu einem Bruchteil der veranschlagten Kosten restauriert werden.

Pfr. Adalbert Benker

Adalbert_BenkerGeboren am 12. Februar 1940 in Marktredwitz (Fichtelgebirge)

aufgewachsen in Schweinfurt

Priesterweihe 29. Juni 1965 in Bad Kissingen durch Bischof Josef Stangl

Primizgottesdienst in Schweinfurt

Kaplan in Sailauf, Laufach und Pfarrweisach

Kuratus 1972 in Heinrichsthal

1979 – 1997 Pfarrer in Leidersbach

1995 – 1997 Pfarrer für die Pfarreien Leidersbach und Roßbach

1981 bis 1994 Caritaspfarrer für das Dekanat Obernburg

1997 als Nachfolger von Pfarrer Badum in die Pfarrei Ernstkirchen-Schöllkrippen

1998 Pfarrei Ernstkirchen-Schöllkrippen und Pfarrei Kleinkahl

2004 wurde Benker Leiter des Pfarrverbands Oberer Kahlgrund

2006 Beauftragter für Ökumene im Dekanat Alzenau

März 2009 bis zu seinem Ruhestand ab Juli 2010 neu errichtete Pfarreiengemeinschaft Sankt Katharina Ernstkirchen-Sankt Josef Kleinkahl

Ruhestand wohnhaft in Würzburg